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Im ersten Jahrzehnt seit der Gründung des ZMT war die Mangrovenforschung im Verbundprojekt MADAM in Nordwest-Brasilien die tragende Säule des Institutes. Im BENEFIT-Programm untersuchten Wissenschaftler des ZMT in Namibia und Südafrika die Ökologie des Benguela- Auftriebsgebietes und seiner Fischereiressourcen.

Die Forschung in Korallenriffen gemeinsam mit vier Nationen des Nahen Ostens gewann schrittweise an Bedeutung für das Institut, nachdem ihm 1995 vom BMBF die Federführung für das Rote-Meer-Programm übertragen worden war.

In den folgenden Jahren wurden Langzeitprojekte in Ländern entwickelt, in denen Abkommen über wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit mit Deutschland bestanden. Beispiele sind die Projekte mit Indonesien (SPICE I, II & III), China (LANCET) und in der Region des südlichen Afrika (GENUS).

Heute decken die Forschungsregionen des ZMT nahezu den gesamten Tropengürtel ab. In zwei Fokusländern, Brasilien (Bragança) und Indonesien (Purwokerto, Java), betreibt das ZMT gemeinsam mit den Partnereinrichtungen vor Ort eine Feldstation.

 

Regionale Schwerpunkte der Forschungs- und Ausbildungsprojekte am ZMT liegen in: