
Das Team des Forschungsdaten-Service (von links): Helen George (student. Hilfskraft), Finn Opätz, Dr. Philipp Gies, Sebastian Swirski, Birte Hemmelskamp-Pfeiffer, Alexandra Nozik
Der Forschungsdaten-Service unterstützt ZMT-Wissenschaftler:innen und Partner:innen in den Tropen mit maßgeschneiderten Lösungen für ein effizientes Forschungsdatenmanagement (FDM). Die Gruppe entwickelt und betreibt Dateninfrastrukturen, Workflows und Tools, um die Datenerhebung, -verarbeitung und -veröffentlichung zu optimieren. Die Expertise umfasst institutionelles und angewandtes FDM in den Natur- und Sozialwissenschaften sowie bei Geodaten.
Durch Workshops, Veranstaltungen und Kooperationen geben wir unser Wissen weiter – mit Fokus auf tropenrelevante Forschungsdaten. Unser Ziel ist es, die Zugänglichkeit, Reproduzierbarkeit und langfristige Nutzbarkeit von Daten zu verbessern und so ein Management nach besten Standards zu gewährleisten.
Unsere Expertise
- Institutionelles Forschungsdatenmanagement, strategische Planung von bedarfsorientierten Dienstleistungen und Produkten, Koordination von Gruppenaktivitäten, Training, Datenmanagementpläne & Budgetplanung, (inter)nationale Netzwerke (Birte Hemmelkamp-Pfeiffer)
- Entwicklung von technischen Workflows, technische Unterstützung und Administration für ZMT DataCloud & ZMT DataLab (Sebastian Swirski)
- Schulung und Beratung zur Datenerhebung mit digitalen Werkzeugen, Workshop-Reihe Forschungsdatenmanagement (Alexandra Nozik)
- Unterstützung beim Management naturwissenschaftlicher Daten, Daten-Einreichungen bei PANGAEA (Finn Opätz)
- Unterstützung beim Management sozialwissenschaftlicher Daten, Workshop-Reihe Forschungsdatenmanagement (Philipp Gies)
- Technische Unterstützung für Tools und Services (Sree Charulatha)
Allgemeine Fragen:
Infrastruktur und Angebote
- Speicherung von Forschungsdaten & Kollaboration: ZMT DataCloud (get a DataSpace)
- Plattform für kollaborative Datenanalyse: ZMT DataLab (registration)
- Suchen & Finden von ZMT-Forschungsdaten: ZMT DataPortal
