Die Aufzucht von Fischen, Meeresfrüchten und Algen in Aquakultur gilt als wichtiger Nahrungsmittelsektor der Zukunft. Aber mit welchen Problemen kämpft die konventionelle Aquakultur? Wie kann eine nachhaltigere Aufzucht unter Wasser gelingen? Und welche noch kaum genutzten Meereslebewesen könnten bald auf unseren Tellern landen?

Ein Exponat des ZMT greift diese Fragen auf. In einem klassischen Schaukasten wurde eine tropische Lagune nachgebildet, in der die Küstenbewohner eine integrierte Aquakultur (IMTA) bewirtschaften. Sie kombiniert verschiedene Zuchttiere und -pflanzen miteinander, die einen natürlichen Kreislauf bilden. Angeschlossen ist ein Monitor mit Touchpad-Funktion, der weiterführende Informationen zu den jeweiligen Stationen der Küstenszenerie, Bildergalerien und kurze Erklärvideos zeigt.

Das Exponat im Video...

Die interaktive Präsentation

Die interaktive Präsentation des Exponates zeigen wir auch hier. Einfach auf das Bild klicken, um sie zu öffnen. Die einzelnen Stationen lassen sich dann mit der Maus ansteuern, um weitere Informationen zu erhalten.

 

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Die Videos

In kurzen Videos vertieft der Biologe Holger Kühnhold nochmal die Themen, die im Exponat vorgestellt werden. Unter anderem geht es um neue Nahrungsmittel aus dem Meer, um Chancen für unsere Nahrungssicherheit oder darum, dass die Belastungsgrenze der Landwirtschaft bald erreicht sein könnte.

Zum Anschauen der Videos auf die Bilder klicken.

  

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 Die Postkarten

Ein Set aus vier Postkarten greift Themen aus der Aquakultur auf, die in der digitalen Präsentation und im Schaukasten angesprochen werden, und bringt sie mit einer Prise Humor in einer Grafik auf den Punkt. Sie werden neben dem Exponat liegen, wenn es ausgestellt wird, so dass Besucher sie mitnehmen und verschicken können.

 

 

Das Exponat ist Teil eines der Gewinnerprojekte des Hochschulwettbewerbs, der im Wissenschaftsjahr 2020/21 dem Thema Bioökonomie gewidmet ist. Der Wettbewerb ruft Nachwuchswissenschaftler und ihre Teams dazu auf, mit ihren Projekten ihre Forschung auf interaktive Art verständlich zu machen. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Agentur scienceintermedia umgesetzt.

 

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